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Heizöl-Markt: 2023 spürbar günstiger!

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N E W S L E T T E R

Heizöl-Markt: 2023 spürbar günstiger!

Sehr geehrte(r) Heizöl-Interessent(in),

schon wieder neigt sich ein Jahr zu Ende, aber erfreulicherweise ist dieses aus Sicht der Ölheizer deutlich positiver zu werten, als das vorhergehende. Die Heizölpreise lagen meist deutlich unter dem Niveau von 2022!

Heute beschäftigen wir uns im Wesentlichen aber mit den Aussichten für das kommende, bald beginnende Jahr 2024.



Unsere Themen in dieser Ausgabe:
Wir hoffen, dass für Sie auch dieses Mal wieder interessante Informationen dabei sind und wir Ihnen helfen können, Ihr Heizöl zum richtigen Zeitpunkt günstig online zu bestellen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr FastEnergy-Team
www.fastenergy.de




Ölmarkt international


Unabdingbare Voraussetzung für die wieder moderateren Heizölpreise waren natürlich die positiven Vorgaben von den internationalen Ölmärkten. Sowohl die Rohöl- als auch die Gasöl-Notierungen bewegten sich das ganze Jahr über auf einem, in Anbetracht der nach wie vor angespannten politischen Lage, moderaten Niveau.
Rohöl der Sorte Brent pendelte meist in einer Spanne von 70 bis 90 US-Dollar pro Barrel, was in etwas dem Durchschnittsniveau der letzten 10 Jahre entspricht.


Zu den Verwerfungen, die der Krieg in der Ukraine mit sich gebracht hat, kam dann im Oktober noch der gewaltsame Konflikt in und um Gaza hinzu, der nach wie vor großes Risikopotenzial in sich birgt - auch oder vor allem was die globale Ölversorgung anbetrifft.

Diese latente Gefahr spielt an den internationalen Warenterminmärkten in diesen Tagen aber nur noch eine untergeordnete Rolle. Die Händler sind derzeit wieder verstärkt auf das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage und den dazugehörenden Fakten fokussiert.
Hier hat die OPEC+ Ende November wieder einmal ein Statement in Form einer weiteren Förderkürzung geliefert, die im Wesentlichen aber auf Freiwilligkeit beruht und daher am Markt bislang nicht die von der Fördervereinigung erhoffte preisstützende Wirkung entfachte.

Die Händler zweifeln aber nicht nur an der Geschlossenheit der OPEC+ Länder, sondern auch an einer positiven Entwicklung der globalen Wirtschaft und somit des Ölverbrauchs.

Entsprechend sind die Ölpreise zuletzt immer wieder unter Druck geraten, was gerade zum Jahresende in der Vergangenheit nicht unüblich ist. Grund hier ist, dass die globale Nachfrage im ersten Quartal stets am niedrigsten ist.

Daher rechnen wir auf Sicht der nächsten vier Wochen mit stabilen, bestenfalls sogar leicht nachgebenden Rohöl- und Gasöl-Notierungen.
Voraussetzung ist natürlich, dass die Lage im Nahen Osten nicht eskaliert!


+ preistreibende Faktoren:

    •    OPEC+ will Fördermengen weiter kürzen
    •    Unsichere Lage im Nahen Osten
    •    Globaler Ölbedarf erreicht neues Rekordniveau
    •    Ölbestände weltweit auf niedrigem Stand

   

- preisdrückende Faktoren:

    •    Erwartet schwache Nachfrage im ersten Quartal
    •    Aufhebung der US-Sanktionen gegen Venezuela
    •    Verhaltene Konjunkturentwicklung im wichtigen Volkswirtschaften 
    •    US-Ölbestände zuletzt gestiegen - Förderung auf hohem Niveau




Heizöl-Markt national


Die Heizölpreise haben sich in den letzten vier Wochen weiter recht verbraucherfreundlich entwickelt und stehen derzeit in etwa auf dem Niveau vom August, obwohl in den letzten Tagen und Wochen die zum ersten Januar steigende CO2-Abgabe eingearbeitet werden musste.

Am günstigsten konnte in diesem Jahr im April und Mai geordert werden, die höchsten Preise gab es noch unter stärkerem Einfluss der Energiekrise Anfang des Jahres.


Derzeit bewegen sich die Notierungen zwischen dem Stand der beiden Vorjahre und in etwa auf dem Durchschnittswert der letzten drei Jahre.

Wir sind zuversichtlich, dass die Kurse auch zu Beginn des neuen Jahres auf einem ähnlichen Niveau bleiben werden. Die Auswertung der letzten 20 Jahren auf Monatsbasis macht sogar Hoffnung auf mehr.


Zudem dürfte das Umfeld für eine wirtschaftliche Erholung vor allem in Europa auch in den nächsten Monaten schwierig bleiben. Hohe Zinsen, eine schwache Baukonjunktur und der Mangel an Fachkräften sind derzeit große Belastungsfaktoren.

Ölheizer sollten sich in den nächsten Wochen auf die Lauer legen und eventuelle Preisrücksetzer zum Aufstocken des Bestandes nutzen.

Die stets aktuellen Heizölpreise für Ihren Ort erhalten Sie hier!




Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!


Dies war es mit unserer Berichterstattung von den internationalen Ölmärkten und dem heimischen Heizöl-Markt in diesem Jahr, zumindest über unseren Newsletter.

Wir hoffen, dass wir Ihre Erwartungen erfüllen und Sie Ihren Tank wieder zu günstigen Konditionen füllen konnten. Vielen Dank für Ihr Interesse!

Auch im nächsten Jahr wollen wir Sie wieder über unsere täglichen Marktberichte und diesen monatlich erscheinenden Newsletter auf dem Laufenden halten und würden uns sehr freuen, wenn Sie unseren Service regelmäßig nutzen. 

Denn die größte Ersparnis beim Heizölkauf liegt ja bekanntlich in der Wahl des richtigen Zeitpunktes, was sich auch in diesem Jahr wieder bewahrheitet hat!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen schon jetzt ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2024.

Bleiben Sie gesund!

Ihr FastEnergy-Team





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