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Heizöl-Markt: Gute Kaufgelegenheit zum Jahresstart!


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N E W S L E T T E R

Heizöl-Markt: Gute Kaufgelegenheit zum Jahresstart!

Sehr geehrte(r) Heizöl-Interessent(in),

das neue Jahr startet mit den niedrigsten Heizölpreisen seit Februar letzten Jahres und der Hoffnung, dass sich an den Energiemärkten die Stabilsierungstendenzen der letzten Wochen fortsetzen werden. Es gibt aber weiterhin große Risiken!

Unsere Themen in dieser Ausgabe:
Wir hoffen, dass für Sie auch dieses Mal wieder interessante Informationen dabei sind und wir Ihnen helfen können, Ihr Heizöl zum richtigen Zeitpunkt günstig online zu bestellen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr FastEnergy-Team
www.fastenergy.de




Ölmarkt international


Der seit Juni existente Abwärtstrend der Rohölpreise wurde in den letzten Tagen gebrochen und es scheint, als ob die Notierungen ihren Boden gefunden haben.



Aus fundamentaler Sicht, ist dies auch gut nachvollziehbar, denn die globale Ölnachfrage könnte aufgrund der Aufhebung der Corona-Beschränkungen in China, vor allem mittelfristig gesehen, deutlich stärker zulegen, als dies noch vor kurzem erwartet wurde.
Hinzu kommt, dass das Angebot nach wie vor recht begrenzt bleibt. Die OPEC+ hat die Fördermengen zum Ende des letzten Jahres reduziert und gleichzeitig tut sich Russland immer schwerer, sein Öl zu Gewinn bringenden Preisen zu vermarkten. Hier geht die Produktion laufend zurück.

Mit entscheidend für die weitere Entwicklung der internationalen Ölpreise ist aber natürlich vor allem die globale Wirtschaftsentwicklung. Nach den jüngsten Konjunkturdaten diesseits und jenseits des Atlantiks stehen die Chancen nicht schlecht, dass eine globale Rezession doch noch abgewendet werden kann.

Der Krieg in der Ukraine birgt unabhängig davon immer noch viel Risiko für den Ölmarkt aufgrund einer erneut drohenden Gasknappheit in der nächsten Heizperiode. Auch wenn es in dieser - dank der sehr milden Witterung - bislang recht gut aussieht darf nicht vergessen werden, dass bis August noch überwiegend Gas aus Russland unsere Speicher gefüllt hat. Dies wird in diesem Jahr definitiv nicht mehr der Fall sein und es steht außer Zweifel, dass die Energieversorgung auch künftig eine große Herausforderung bleiben wird!

+ preistreibende Faktoren:

  • Sanktionen gegen Russland
  • OPEC+ hat Fördermengen gesenkt
  • Aufhebung der Corona-Beschränkungen in China
  • Wieder bessere Konjunkturentwicklung

- preisdrückende Faktoren:

  • Aktuelle Corona-Lage in China
  • Schwache globale Wirtschaftsentwicklung
  • Energiekrise drückt mittel- und langfristig auf die Nachfrage
  • Ungewöhnlich milde Temperaturen in USA und Europa



Heizöl-Markt national


Die Heizölpreise hierzulande haben in den letzten Wochen erfreulicherweise wieder schön nachgegeben und derzeit stehen die Notierungen auf dem niedrigsten Niveau seit Ende Februar letzten Jahres!



Dabei haben sich die Heizöl-Notierungen besser entwickelt als die internationalen Ölpreise, was zum einen am gestiegenen Euro liegt, der den Import des in Dollar gehandelten Öls verbilligt, zum anderen aber auch an der zuletzten recht schwachen Inlandsnachfrage.
Die ungewöhnlich milde Witterung der letzten Wochen hat das Bestellaufkommen stark zurückgehen lassen, sodass die Händler und Tanklagerbetreiber langsam wieder durchatmen können, was sich auch an den zurück gegangenen Lieferzeiten zeigt.



Obwohl die mit dem Krieg in der Ukraine entstehende Differenz schon wesentlich geringer geworden ist, haben die Heizölpreise im Vergleich zu den Rohölpreisen rein rechnerisch aber immer noch ein Abwärtspotenzial von 20 bis 30 Prozent.
Ob dieses angesichts der neuen Sanktionen gegen Russland, die ab Anfang Februar auch den Export von Ölprodukten unterbinden sollen, in nächster Zeit gehoben werden kann, ist eher unwahrscheinlich.
Dennoch rechnen wir bis auf Weiteres zumindest nicht mit einem starken Anstieg der Notierungen.

Wer auf der sicheren Seite stehen will, sollte aber trotzdem schon jetzt bestellen und den Bestand aufstocken.
Januar und Februar waren im Durchschnitt der letzten 20 Jahre stets die besten Bestellmonate, siehe unten!




Langfristige Auswertung: Jetzt kaufen!


Wir wollen das Thema Bestellzeitpunkt nochmals aufnehmen und Ihnen veranschaulichen, wann - in Auswertung der letzten 20 Jahre - der beste Bestellmonat für eine Heizöl-Bestellung war.

Viele werden überrascht sein, denn (natürlich) erwartet man die günstigsten Preise im Sommer, außerhalb der Heizsaison.
Dass die Preise für Heizöl aber nichts mit dieser zu tun haben und die Entwicklung hier hauptsächlich an den internationalen Ölpreisen hängt, zeigt die nachfolgende Grafik.



Daher empfehlen wir - auch angesichts der derzeit immer noch recht unsicherern geopolitischen Lage - möglichst schon jetzt den Tankvorrat aufzustocken.




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