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Heizöl-Markt: Jahresstart mit attraktiven Preisen

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N E W S L E T T E R

Heizöl-Markt: Jahresstart mit attraktiven Preisen

Sehr geehrte(r) Heizöl-Interessent(in),

der Start ins neue Jahr ist zumindest am Heizöl-Markt gut geglückt. Die Notierungen sind trotz der höheren CO2-Abgabe auf das niedrigste Niveau seit Juli letzten Jahres gefallen.

In der heutigen Ausgabe unseres Newsletters wollen wir beleuchten, ob es bei den Ölpreisen eventuell noch weiteres Abwärtspotenzial geben könnte.




Ölmarkt international


An den internationalen Warenterminmärkten sehen wir derzeit eine mittlerweile mehrwöchige Seitwärtsbewegung der Rohöl- bzw. Gasölpreise.


Diese ist Folge eines Tauziehens zwischen den "Bullen", die aufgrund der angekündigten Förderkürzungen der OPEC+, der angespannten politischen Lage im Nahen Osten und immer wieder neuen Förderausfällen und Sanktion, eher ein weiterhin knappes globales Ölangebot erwarten.
Auf der anderen Seite machen sich die "Bären" weiterhin Sorgen über die weltweite Ölnachfrage. Die hohen Zinsen machen vor allem der Konjunkturentwicklung in Europa zu schaffen, aber auch in China läuft die Wirtschaft alles andere als rund. Die zunehmende Elektrifizierung des Straßenverkehrs wird zudem sicherlich auch immer stärker ein Thema am Ölmarkt werden.

Wer in nächster Zeit die Oberhand gewinnen wird, ist derzeit schwer vorhersehbar, denn vor allem im Nahen Osten muss man jederzeit auf ein Veränderung der politischen Lage gefasst sein. Außerdem werden erste offizielle Fördermengen der OPEC+ Länder für Spannung und eventuell neue Impulse sorgen. 

Wir rechnen zumindest bis Ende Januar mit einem Fortgang des aktuellen Seitwärtstrends.
Weiteres größeres Abwärtspotenzial sehen wir erst dann, wenn sich die geopolitischen Risiken wieder deutlich verringern.


+ preistreibende Faktoren:

    •    angekündigte Förderkürzung der OPEC+ 
    •    Kritische, unsichere Lage im Nahen Osten
    •    Witterungs- und streikbedingte Förderausfälle
    •    Ölbestände weltweit auf niedrigem Stand

   

- preisdrückende Faktoren:

    •    Erwartet schwache Nachfrage im ersten Quartal
    •    Zunehmende Elektrifizierung des Verkehrssektors
    •    Verhaltene Konjunkturentwicklung in wichtigen Volkswirtschaften 
    •    US-Ölbestände zuletzt gestiegen - Förderung auf hohem Niveau





Heizöl-Markt national


Die Heizölpreise hierzulande haben die CO2-Erhöhung um immerhin knapp 4 Cent pro Liter weggeschluckt, als hätte es diese nicht gegeben. Am Verlaufschart der letzten drei Monate ist diese nur ansatzweise Mitte bzw. Ende Dezember zu erkennen. 


Insgesamt haben die Notierungen das niedrigste Niveau seit Ende Juli letzten Jahres erreicht.
Unterstützt wurde diese erfreuliche Entwicklung in einem geringen Umfang auch von der günstigen Entwicklung des Euro im Vergleich zur Ölwährung US-Dollar, die unsere Importe etwas verbilligen. Außerdem haben sich die neuen Versorgungswege nun wohl besser eingespielt, sodass die letzten logistischen Auswirkungen der Russland-Sanktionen abgemildert werden konnten.

Darüber hinaus gab es in den letzten Wochen und Monaten einen recht ruhigen Marktverlauf. Ohne größere Aufgeregtheiten wurde Heizöl in einem relativ normalen Rahmen kontinuierlich nachgefragt, was ebenfalls zu dieser verbraucherfreundlichen Entwicklung beigetragen hat.

In Auswertung der monatlichen Abweichungen bzw. Schwankungen der Heizölpreise der letzten 20 Jahre haben sich der Januar und Februar stets als günstigste Bestellmonate herausgestellt, auch wenn dies für viele Ölheizer durchaus ein überraschendes Ergebnis sein dürfte.


Daher raten wir auf dem aktuellen Niveau zum Kauf. Vor allem sicherheitsorientierte Verbraucher sollten den Bestand rechtzeitig aufstocken.
Nur wer das Risiko liebt kann auch weiter zu zuwarten, sollte sich aber dem derzeit eher schlechten Chance-Risiko-Verhältnis bewußt sein.

Die stets aktuellen Heizölpreise für Ihren Ort erhalten Sie unter www.fastenergy.de!
Hier können Sie auch sofort online bestellen!




Mit freundlichen Grüßen

Ihr FastEnergy-Team
www.fastenergy.de



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