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Heizöl-Markt: Jetzt kaufen!


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N E W S L E T T E R

Heizöl-Markt: Jetzt kaufen!

Sehr geehrte(r) Heizöl-Interessent(in),

die Heizöl-Notierungen sind in den letzten Wochen nochmals gefallen und wir geben aktuelle eine klare Kaufempfehlung. Warum, erfahren Sie u. a. in der heutigen Ausgabe unseres Newsletters.    

Unsere Themen in dieser Ausgabe:
Wir hoffen, dass für Sie auch dieses Mal wieder interessante Informationen dabei sind und wir Ihnen helfen können, Ihr Heizöl zum richtigen Zeitpunkt günstig online zu bestellen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr FastEnergy-Team
www.fastenergy.de




Ölmarkt international


Knapp ein Jahr nach Kriegsausbruch ist der Ölmarkt wieder gut versorgt. Es haben sich neue Versorgungswege gebildet und etabliert. Russisches Öl geht vorwiegend nach Asien Richtunng China und Indien, Europa wird verstärkt aus Übersee und dem Nahen Osten versorgt.
Der nachfolgende Chart zeigt die Seitwärtsbewegung der letzten Wochen, nach dem Abwärtstrend von Sommer bis Herbst.



Ob die Lage allerdings so entspannt bleiben wird, ist aus heutiger Sicht eher zu bezweifeln, denn die Nachfrageprognosen wurden in letzter Zeit von nahezu allen Marktexperten deutlich nach oben korrigiert. Hervorgerufen wird dies durch das Ende der Corona-Beschränkungen in China und dem damit verbundenden starken Nachholbedarf der dortigen Wirtschaft.

Gleichzeitig wird das global zur Verfügung stehende Angebot in nächster Zeit aber wohl eher geringer ausfallen.
Russland reduziert seine Ölproduktion - egal ob aus politischen Gründen oder gezwungenermaßen - im März und womöglich darüber hinaus, um eine halbe Million Barrel pro Tag. 
Gleichzeitig wurde aus Kreisen der OPEC+ bereits mehrfach betont, dass die Fördermengen des Produzentenbündisses bis auf absehbare Zeit nicht erhöht werden. 
Woher die dann fehlenden Mengen kommen sollen, steht noch in den Sternen, auch wenn die US-Ölproduktion zuletzt weiter leicht ausgeweitet wurde und Sanktionen gegen Venezuela langsam wieder gelockert werden.

Nicht zu vergessen ist hierbei auch, dass gerade in Europa russisches Gas nun komplett fehlt und teilweise auch durch Öl ersetzt werden muss. Im Vorjahr wurden die Speicher noch zu einem Großteil von Russland befüllt!

+ preistreibende Faktoren:

  • Russische Ölproduktion geht zurück
  • OPEC+ will Fördermengen nicht erhöhen
  • Starke Nachfragebelebung in China und Indien
  • Gasmarkt in Europa bleibt schlecht versorgt

- preisdrückende Faktoren:

  • US-Ölproduktion zieht an
  • Schwache globale Wirtschaftsentwicklung
  • Energiekrise drückt mittel- und langfristig auf die Nachfrage



Heizöl-Markt national


Die Heizölpreise hierzulande stehen derzeit auf dem niedrigsten Niveau seit knapp einem Jahr!



Viele Ölheizer haben die niedrigen Preise zu Monatsbeginn bereits zum Aufstocken der Bestände bzw. Bevorratung für die nächste Heizperiode genutzt, was sicherlich eine gute Entscheidung war, denn der Februar ist - egal ob man 5, 10, 15 oder 20 Jahre als Betrachtungszeitraum auswählt - stets einer der günstigsten Bestellmonate.



Auch aus diesem Grund  empfehlen wir, die Tanks auf dem aktuellen Preisniveau zu füllen!

Nachdem sich die meisten Konjunkturdaten in nahezu allen wichtigen Wirtschaftsregionen zuletzt deutlich verbessert haben, rechnen wir in nächster Zeit nicht mit einer globalen Rezession , was wohl der einzige Faktor wäre, der die Ölpreise nachhaltig nach unten drücken könnte.

Andererseits wird die Energieversorgung in Europa auch in diesem Jahr wieder eine große Herausforderung werden!




Ölheizung erneuern, Zeit gewinnen und Kosten sparen!


Die vergangenen 12 Monate haben gezeigt, wie wichtig Wärme auf Vorrat sein kann. 
Aber auch, dass Heizöl überdies hinaus im Brennstoffkostenvergleich - trotz Energiekrise - mit am günstigsten und vor allem gut verfügbar blieb.

Wer jetzt seine alte Ölheizung gegen eine neue Brennwert-Ölheizung erneuert, spart bis zu 30 Prozent an Heizkosten ein und veringert überproportional seine Emissionen. 
Gleichzeitig gewinnt man Zeit, bis neue alternative Heizformen ausgereift bzw. marktfähig sind.

Es gibt also sehr gute Gründe, bei der Ölheizung zu bleiben!
Außerdem ist die Modernisierung günstiger als viele Hauseigentümer glauben und in der Regel schon deutlich unter 10.000 Euro zu bewerkstelligen.

Zudem werden derzeit sogenannte E-Fuels in Praxistests erprobt und werden wohl schon in wenigen Jahren als grüne Alternative zum Heizöl zur Verfügung stehen. Diese können problemlos in bestehenden Ölheizungen zum Einsatz kommen.

Alle weiteren Infos zum spannenden Thema Ölheizung erhalten Sie unter https://www.zukunftsheizen.de/


Bei dieser Gelegenheit möchen wir nochmals klarstellen, dass es nach wie vor gibt es kein Verbot von Ölheizungen gibt! Es ist in Zukunft lediglich vorgesehen, dass bei der Erneuerung zusätzlich ein bestimmter Anteil der Heizenergie über regenerative Energien gedeckt werden muss. 
In diesem Jahr muss diese Auflage allerdings noch nicht erfüllt werden!




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