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Heizöl-Markt: Nahost-Krise treibt Ölpreise nach oben!


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N E W S L E T T E R

Heizöl-Markt: Nahost-Krise treibt Ölpreise nach oben!

Sehr geehrte(r) Heizöl-Interessent(in),

es droht ein stürmischer Herbst zu werden - zumindest was den Ölmarkt bzw. die Heizölpreise anbetrifft. Denn der Konflikt im Nahen Osten birgt großes Risikopotenzial in sich.

Wir wollen heute unseren Blick auf die Lage mit Ihnen teilen!




Ölmarkt international


Eine Eskalation der Lage im Nahen Osten wäre das, was der Ölmarkt in der aktuellen Situation sicherlich am wenigsten gebrauchen kann - ganz abgesehen von der menschlichen Tragödie, die ein Krieg immer mit sich bringt.

Bereits seit Wochen befinden sich die Rohölpreise im Aufwärtstrend und erreichten Ende September ein neues Jahreshoch. Die anschließende Korrektur wurde durch den Angriff der Terrorgruppe Hamas auf Israel vorzeitig beendet.


Der Grund für den Anstieg seit Anfang Juli ist die immer knapper werdende globale Versorgungslage. Massive Förderkürzungen seitens der OPEC+, Saudi-Arabiens und Russlands haben das Angebot verknappt, während die weltweite Nachfrage nach Öl und Ölprodukten gleichzeitig, trotz aller Klimabemühungen, immer weiter ansteigt und in diesem Jahr wieder ein neues Rekordhoch erreichen wird.

Einer der wenigen preisdrückenden Einflussfaktoren war zuletzt die stetig steigenden Exportmengen des Iran, was von den USA angesichts der Marktsituation mehr oder weniger offiziell geduldet wurde.

Mit den Angriffen der Hamas und der Hisbollah-Meliz im Norden Israels hat sich die Lage hier aber gravierend geändert. Bekanntlich unterstützt Teheran beide Terror-Gruppen seit Jahrzehnten und könnte dadurch bald in den Konflikt in und um Gaza hineingezogen werden.
Im besten Fall werden die Sanktionen wieder verschärft, im schlimmsten Fall kommt es zu einem Krieg in der Region, der die globale Ölversorgung massiv beeinträchtigen würde. Allein über die Meerenge von Hormuz wird täglich rund ein Fünftel des weltweit benötigten Öls transportiert, die aber vom Iran jederzeit blockiert werden könnte.

Daher ist damit zu rechnen, dass die Ölpreise auf absehbare Zeit mindestens auf dem aktuellen Niveau hoch bleiben werden, wahrscheinlicher ist aber wohl früher oder später leider ein weiterer Anstieg in Richtung 100-Dollar-Marke.


+ preistreibende Faktoren:

    •    Drohende Eskalation der Lage im Nahen Osten
    •    Förderkürzungen von OPEC+, Saudi-Arabien und Russland
    •    Globaler Ölbedarf erreicht neues Rekordniveau
    •    Globale Ölbestände in Folge knapp

   

- preisdrückende Faktoren:

    •    Schwache Entwicklung der Weltwirtschaft
    •    Mögliche baldige Aufhebung der US-Sanktionen gegen Venezuela
    •    Weiter steigende Zinsen in Europa und den USA




Heizöl-Markt national


Kein Wunder, dass die Heizölpreise hierzulande mittlerweile auf dem höchsten Niveau seit Anfang Januar diesen Jahres stehen. Die Gewalt in und um Gaza hat die Notierungen in kurzer Zeit um über 10 Euro pro Liter nach oben katapultiert.


In logischer Konsequenz der oben beschriebenen Lage am Ölmarkt bleiben die Aussichten auf eine Trendumkehr leider schlecht.

Viele Ölheizer, die noch auf einen Rückgang eventuell zu Beginn des neuen Jahres gehofft bzw. spekuliert haben, gaben in den letzten Tagen ihre Warteposition mit einer Bestellung auf, was aus heutiger Sicht sicherlich eine kluge Entscheidung war.
Natürlich ist es auch nicht ausgeschlossen, dass sich die Lage im Nahen Osten wieder beruhigen könnte, wahrscheinlich ist dies aus aktueller Sicht aber eher nicht.

Auch von Währungsseite kommt in diesen Zeiten eher Gegenwind. Die Ölwährung US-Dollar ist als Krisenwährung gefragt, sodass der "Greenback" im Vergleich zum Euro auf das höchste Niveau des bisherigen Jahres angestiegen ist, was unsere Ölimporte entsprechend verteuert.
Zudem zeigt die US-Wirtschaft im Vergleich zur Konjunkturentwicklung in Europa relative Stärke.



Nur wer einen gut gefüllten Tank hat und mit dem Vorrat einige Wochen, besser Monate überbrücken kann, sollte ein weiteres Zuwarten in Erwägung ziehen, sollte dabei aber gute Nerven mitbringen.

Auf der sicheren Seite stehen Ölheizer, die in der aktuellen Situation mit einem möglichst vollen Tank in den Winter gehen!

Die stets aktuellen Heizölpreise erhalten Sie über unseren Preisrechner. Hier können Sie natürlich auch jederzeit sofort online bestellen!




Mit freundlichen Grüßen

Ihr FastEnergy-Team
www.fastenergy.de



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