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Heizöl-Markt: Preise auf Talfahrt!

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N E W S L E T T E R

Heizöl-Markt: Preise auf Talfahrt!

Sehr geehrter Heizöl-Interessent,

Die Heizölpreise befinden sich seit Wochen auf Talfahrt und haben mittlerweile das niedrigste Niveau seit Kriegsausbruch erreicht.
Jetzt kaufen oder noch warten? Diese Frage versuchen wir heute zu beantworten!


Unsere Themen in dieser Ausgabe:
Wir hoffen, dass für Sie auch dieses Mal wieder interessante Informationen dabei sind und wir Ihnen helfen können, Ihr Heizöl zum richtigen Zeitpunkt günstig online zu bestellen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr FastEnergy-Team
www.fastenergy.de




Ölmarkt-Analyse


Mit Ausbruch des Krieges in der Ukraine hat sich Vieles verändert, auch am Ölmarkt. So wirkten sich Schwankungen bei den Rohölpreisen bislang meist äquivalent auf die Heizölpreise aus. Einzig Währungsturbulenzen führten zu größeren Abweichungen.
Mit dem Betreben, kein russisches Öl mehr zu importieren, haben sich die Heizöl-Notierungen aber stark von den Rohöl- und teilweise auch Gasölpreisen abgekoppelt und sind im Vergleich deutlich stärker angestiegen.

Diese Schere schließt sich nun wieder, was Sie auf dem nachfolgenden Chart sehen können.



Das nächste Schaubild zeigt, dass sich die Rohölpreise in den letzten drei Monaten eher seitwärts entwickelt haben.



Überhaupt hat der Rohöl-Markt viel gelassener auf den Krieg reagiert, wurde doch schnell klar, dass sich China und Indien nicht an den Sanktionen beteiligen und künftig verstärkt günstiges Öl aus Russland beziehen werden.

Die Ankündigung der OPEC+, die Fördermengen ab November zu kürzen, hat sich bislang kaum auf den Ölkomplex ausgewirkt, ebenso die ab Anfang Dezember greifenden neuen EU-Sanktionen und der von den G7-Staaten initierte Preisdeckel auf russisches Öl.

Dafür verstärkten sich die Rezessionsängste der Börsianer durch die zuletzt wieder steigenden Corona-Zahlen in China.

+ preistreibende Faktoren 
      
  • OPEC+ Gruppe senkt offizielle Fördermenge
  • Neue Sanktionen gegen Russland
  • Knappheit bei Gasöl - fehlende Raffineriekapazitäten
  • Globale Ölbestände weiterhin auf niedrigem Niveau

- preisdrückende Faktoren        

  • Drohende starke globale Rezession
  • Neue Corona-Einschränkungen in China
  • Russlands Öl findet Abnehmer in China und Indien
  • Klimakrise drückt mittel- und langfristig auf Nachfrage



Heizölpreis-Prognose für die nächsten vier Wochen!


Die Heizölpreise hierzulande entwickeln sich seit Wochen sehr freundlich und haben mittlerweile das niedrigste Niveau seit Kriegsausbruch erreicht.



Hauptgrund sind die gefallenen Notierungen für Gasöl, dem unversteuerten Vorprodukt von Diesel und Heizöl.
Hier hat sich die Versorgungslage in den letzten Wochen deutlich entspannt, wenngleich noch keine Entwarnung gegeben werden kann.
Aber Niedrigwasser dürfte in nächster Zeit sicherlich kein Thema mehr sein und die bislang sehr milden Temparaturen, haben die Nachfrage wieder auf ein Normalniveau gedrückt.

Zudem konnte der Euro im Vergleich zur Ölwährung US-Dollar in letzter Zeit wieder Gewinne verbuchen, sodass auch von dieser Seite etwas Entlastung gekommen ist.

Die spannende Frage ist natürlich, ob man schon jetzt kaufen, oder aber noch warten sollte.
Wie so oft, ist hier die Antwort von der persönlichen Situation abhängig.

Wir empfehlen allen Ölheizern, die noch im Winter nachtanken müssen und auf Nummer sicher gehen wollen, jetzt oder spätestens in den nächsten Tagen zu bestellen.
Die Lieferzeiten liegen in vielen Regionen immer noch bei mehreren Wochen!
Außerdem ist nicht davon auszugehen, dass der Rückgang - vor allem in diesem Tempo - so weitergehen wird. Der Winter kommt und die Energie-Versorgungslage in Europa bleibt kritisch.

Wer mit seinem Vorrat aber bis in den Sommer hinein auskommt, kann den Markt natürlich noch weiter beobachten und auf noch tiefere Heizölpreise spekulieren.

Egal ob warten oder jetzt kaufen - Sie sollten die Heizölpreise und Lieferzeiten auf www.FastEnergy.de stets engmaschig verfolgen.



Aktueller Heizkostenvergleich - Heizöl nur knapp hinter Holzpellets


Die Energiepreise sind nach wie vor stark in Bewegung und da ist ein aktueller Vergleich der Heizkosten sicherlich interessant für Sie.

Bedient man den Vergleichsrechner des Pelletportals www.holzpellets.net, erhält man aktuell folgendes Ergebnis:



Viele Eigenheimbesitzer setzen aufgrund der Turbulenzen der letzten Monate wieder oder weiter auf die Ölheizung!
Verständlich, ist sie doch zuverlässig und günstig in der Anschaffung. Außerdem gibt das System Ölheizung Sicherheit - Sie haben ihren eigenen Wärmevorrat im Tank!

Dies ist auch weiterhin möglich!
Ab dem Jahr 2026 müssen neue Ölheizungen lediglich mit einem regenerativen Anteil, bspw. mit Solarkollektoren ausgestattet sein.




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