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Heizöl-Markt: Preise auf tiefstem Niveau seit August!

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N E W S L E T T E R

Heizöl-Markt: Preise auf tiefstem Niveau seit August!

Sehr geehrte(r) Heizöl-Interessent(in),

der Krieg in Nahost ist an den Ölmärkten kaum mehr ein Thema, dafür zuletzt wieder verstärkt die Sorge um die globale Konjunkturentwicklung.
Entsprechend ging es mit den Rohöl- und in Folge auch Heizölpreisen deutlich nach unten.

Wir geben auch heute wieder einen Ausblick!




Ölmarkt international


Dominierte vor gut vier Wochen noch die Sorge, der Konflikt in und um Israel könnte sich auch auf andere Regionen im Nahen Osten ausweiten, ist dies in letzter Zeit immer mehr aus dem Fokus der Ölhändler gerückt. Derzeit sieht es danach aus, als dass der Krieg auf die Region Gaza und Nordisrael beschränkt bleibt und somit auch weiterhin keine Auswirkungen auf das globale Ölangebot haben wird.

Daher sorgen sich die Marktteilnehmer nun wieder verstärkt um die Entwicklung der globalen Wirtschaft und in Folge des Ölverbrauchs. Entsprechend wurden die Futures in den letzten Wochen deutlich nach unten gehandelt.


Auslöser hierfür waren zuletzt eher schwache Konjunkturdaten aus China die befürchten lassen, dass sich die globale Konjunktur wohl so schnell nicht erholen wird, auch wenn die Zinsen zumindest in den USA wohl nicht weiter ansteigen werden.

Entscheidend für den weiteren Verlauf der Ölpreise wird sicherlich sein, ob und wie lange die OPEC+ und vor allem Saudi-Arabien noch auf der Förderbremse stehen werden.
Ende November trifft sich die Organisation zur nächsten Vollversammlung in Wien um über die weitere Förderpolitik zu beraten. Derzeit ist kaum absehbar, ob es zu weiteren Kürzungen kommen wird. Fest steht aber, dass vor allem Saudi-Arabien mit dem aktuellen Ölpreis nicht zufrieden ist und dafür wieder einmal Spekulanten verantwortlich macht.
Risse könnte das Bündnis durch die Nichteinhaltung der Zusagen Russlands bekommen. Bislang sind die russischen Ölexporte, entgegen der Ankündigungen Moskaus, kaum zurückgegangen.

Wenn keine Überraschung aus Wien kommt und die Fördermengen halbwegs stabil bleiben, könnte der globale Ölmarkt in den nächsten Wochen durchaus in eine leichte Überversorgung hinein entwickeln, was die Ölpreise mindestens auf dem aktuellen Niveau, bestenfalls weiter leicht unter Druck bringen könnte.


+ preistreibende Faktoren:

    •    Saudi-Arabien ist unzufrieden mit aktuellem Ölpreis
    •    Große Geschlossenheit innerhalb der OPEC
    •    Globaler Ölbedarf erreicht neues Rekordniveau
    •    Globale Ölbestände auf niedrigem Niveau

   

- preisdrückende Faktoren:

    •    Schwache Entwicklung der Weltwirtschaft
    •    Aufhebung der US-Sanktionen gegen Venezuela
    •    Traditionell schwache globale Ölnachfrage im ersten Quartal
    •    US-Ölbestände zuletzt gestiegen - Förderung auf hohem Niveau





Heizöl-Markt national


Dank der deutlich gefallenen Rohöl- und Gasölpreise haben sich auch die Heizöl-Notierungen seit Mitte Oktober recht verbraucherfreundlich entwickelt und stehen derzeit auf dem niedrigsten Niveau seit August, knapp über dem bisherigen Jahresdurchschnittspreis.



Doch auch die Entwicklung des
Wechselkurses zwischen der Ölwährung US-Dollar und dem Euro begünstigte den Rückgang. Aufgrund einer Stabilisierung der Verbraucherpreise gehen mittlerweile die meisten Marktexperten von einem zumindest vorläufigen Ende des aktuellen Zinsanhebungszyklus der US-Notenbank aus, was unserer Gemeinschaftswährung in die Karten spielt, da in Folge Anlagen in Euro attraktiver werden könnten.

Ob die Europäische Zentralbank (EZB) weiter an der Zinsschraube drehen wird bzw. muss, ist aber auch nicht sicher, aber wohl eher wahrscheinlich.


Der Rückgang der Heizölpreise hat das Bestellaufkommen zuletzt deutlich erhöht. Noch sind die Lieferzeiten stabil auf einem mittleren Niveau, aber bis Weihnachten sind es nur noch gut vier Wochen und die Liefertermine im alten Jahr werden immer knapper!

Dies ist deshalb wichtig, weil ab der 1. Januar die CO2-Abgabe von jetzt 30 auf dann 40 Euro pro Tonne Ausstoß steigt. Umgerechnet auf einen Liter Heizöl wirkt sich dies mit gut 3 Cent aus. 

Entscheidend ist dabei das Datum der Lieferung, nicht der Bestellung!

Je näher der Jahreswechsel rückt, desto mehr wird sich die CO2-Abgabe im Heizölpreis niederschlagen, da der Handel diese aufgrund der Liefertagsproblematik rechtzeitig einkalkulieren muss.

Auch wenn die Notierungen in den ersten Monaten des Jahres marktbedingt eventuell etwas nachgeben könnten, so dürfte der Effekt aufgrund der höheren Abgabe begrenzt bleiben.
Einen Preisverfall am Heizöl-Markt sehen wir nach wie vor nicht!

Daher raten wir zur rechtzeitigen Bestellung!
Am besten Sie lassen sich gleich hier und jetzt den aktuellen Preis für Ihren Ort berechnen. Achten Sie dabei auch auf die Lieferzeit!





Mit freundlichen Grüßen

Ihr FastEnergy-Team
www.fastenergy.de



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