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Heizöl-Markt: Preise im Aufwärtstrend und kein Ende in Sicht!

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N E W S L E T T E R

Heizöl-Markt: Preise im Aufwärtstrend und kein Ende in Sicht!

Sehr geehrte(r) Heizöl-Interessent(in),

die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben in den letzten Wochen deutlich zugelegt, ebenso in Folge leider auch die Heizöl-Notierungen

Warum die Aussichten auf eine Trendwende auch weiterhin trüb sind, werden wir in dieser Ausgabe unseres Newsletters eingehend thematisieren.




Ölmarkt international


Seit Mitte August haben die Rohölpreise der Sorte "Brent" nochmals um über 10 Dollar pro Barrel zugelegt und stehen derzeit auf dem höchsten Stand seit November letzten Jahres.


Verursacht wurde dieser Preisanstieg durch die Ankündigungen von Saudi-Arabien und Russland, die bestehenden Förderkürzungen mindestens bis Jahresende fortsetzen zu wollen. Damit dürfte sich die ohnehin schon knappe Versorgungslage vor allem im vierten Quartal noch weiter verschärfen.
Auch, weil es immer noch keine Einigung im Pipeline-Streit zwischen der Türkei und dem Irak gibt und somit am Markt weiterhin gut 400.000 Barrel pro Tag fehlen.

Auf der Nachfrageseite deutet sich, trotz der global schwierigen Konjunkturlage, gleichzeitig weiterhin kein Einbruch an. Im Gegenteil, die Rohölverarbeitung in China erreichte im August ein neues Rekordhoch, ebenso steigt der Ölbedarf Indiens permanent weiter stark an.
Dass in diesem Jahr wieder eine neuer Rekord beim weltweiten Rekordölverbrauch von deutlich über 102 Millionen Barrel pro Tag erreicht werden wird, gilt jetzt schon als sicher!

Wann der Höhepunkt bzw. der Peak hier erreicht werden wird ist derzeit noch schwer abschätzbar, mit hoher Wahrscheinlichkeit aber wohl in den nächsten zwei bis drei Jahren.
Dies birgt die Gefahr, dass in nächster Zeit nicht mehr genügend Investitionen in den Ölsektor fließen und es somit zu weiteren Verknappungen aufgrund fehlender bzw. veralteter Infrastruktur kommen könnte.


+ preistreibende Faktoren:

    •    Förderkürzung der OPEC+, Saudi-Arabiens und Russlands bis Jahresende
    •    Ausfall kurdischer Öllieferungen
    •    globaler Ölbedarf auf Rekordniveau
    •    Politisch instabile Lage im Nahen Osten und in Libyen

   

- preisdrückende Faktoren:

    •    global schwache Konjunkturentwicklung
    •    Steigende Ölmengen aus dem Iran
    •    Gute Versorgungslage in den USA
    •    Weiter steigende Zinsen in Europa und evtl. den USA




Heizöl-Markt national


Bei den Heizöl-Notierungen hierzulande sieht es aufgrund der deutlichen gestiegenen Rohöl- und Gasölpreise natürlich nicht besser aus. Hier ist seit Mitte Juli ein Anstieg um 20 bis 25 Cent pro Liter zu beklagen.


Begünstigt wurde diese alles andere als erfreuliche Entwicklung zudem von einem im Vergleich zum Euro deutlich gestiegenen Dollarkurs, was aus nachfolgender Grafik hervorgeht. Zuletzt hat unsere Gemeinschaftswährung trotz einer weiteren Zinserhöhung der EZB weiter nachgegeben, was der schwachen Konjunkturentwicklung in der EU geschuldet ist.


FAZIT:

Leider ist aus heutiger Sicht nicht mit einer baldigen Trendwende an den internationalen Ölmärkten und somit auch bei den Heizölpreisen hierzulande zu rechnen.
Die globale Versorgungslage mit Öl und Ölprodukten dürfte sich in den nächsten Wochen noch verschlechtern, da bei einem knappen Angebot bislang keine Abschwächung der Nachfrage, vor allem aus Asien, zu erkennen ist.

Daher bleiben wir bei unserer bereits seit längerem ausgesprochenen Empfehlung, den Tank möglichst frühzeitig zu füllen oder zumindest den Heizölvorrat aufzustocken.

Die stets aktuellen Heizölpreise für Ihren Ort erhalten Sie online unter www.fastenergy.de/heizoelpreise.




Mit freundlichen Grüßen

Ihr FastEnergy-Team
www.fastenergy.de



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