DE · fastenergy.de

Heizl-Markt: Kein Preisrckgang in Sicht!


This email was sent

Is this your brand on Milled? Claim it.

N E W S L E T T E R

Heizöl-Markt: Kein Preisrückgang in Sicht!

Sehr geehrter Heizöl-Interessent,

die Rohölpreise haben sich in den letzten vier Wochen nochmals verteuert und auch Heizöl kostet leider wieder ein paar Cent pro Liter mehr.
Wir beleuchten heute u. a. die Gründe hierfür und wagen eine Prognose, wie es am Ölmarkt in nächster Zeit weitergehen könnte.


Unsere Themen in dieser Ausgabe:
Wir hoffen, dass für Sie auch dieses Mal wieder interessante Informationen dabei sind und wir Ihnen helfen können, Ihr Heizöl zum richtigen Zeitpunkt günstig online zu bestellen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr FastEnergy-Team
www.fastenergy.de




Ölmarkt-Analyse


Die Erwartungen waren groß und es gab unter den Marktexperten eigentlich kaum einen Zweifel daran, dass die OPEC+ Gruppe auf die wieder langsam anziehende globale Ölnachfrage mit einer spürbaren Erhöhung der Fördermengen um mindestens 0,5 Millionen Barrel pro Tag reagieren wird.
Doch weit gefehlt. Völlig überrachend wurde Anfang des Monats beschlossen, die Produktion bis auf Weiteres unverändert zu belassen und obendrein hat auch Saudi-Arabien verkündet, die freiwillige Kürzung von einer Million Barrel pro Tag auch im April weiter fortführen zu wollen.

Das Ergebnis dieser Beschlüsse zeigt sich am nachfolgenden Chart. Der zaghafte Rückgang Ende Februar wurde jäh durchbrochen.



Die Rohölpreise haben also seit Anfang März ihren Aufwärtstrend weiter fortgesetzt und die von nicht wenigen Analysten erwartete Trendwende ist leider ausgeblieben.

Nun stehen die Zeichen auf einen weiteren Anstieg der Notierungen und die Preisprognosen gehen hier bis zu rund 85 Dollar pro Fass.

Dies ist auch durchaus realistisch und nachvollziehbar, denn die globale Konjunktur scheint langsam wieder Tritt zu fassen und es geht wieder aufwärts. Weniger in Europa, vielmehr in Asien ist mit einem weiter deutlich steigenden Ölverbrauch zu rechnen. 
Hier scheint man die Corona-Pandemie weitgehend im Griff zu haben und auch in den USA sind die Impfungen mittlerweile so weit fortgeschritten, dass die Beschränkungen in einigen Bundesländern mittlerweile wieder vollständig aufgehoben wurden. 
US-Präsident Biden will bis Ende Mai allen erwachsenen Amerikanern ein Impfangebot unterbreiten können!

Davon sind wir bekanntlich in Europa leider noch meilenweit entfernt. Die nächsten Wochen und Monate werden hier sicherlich noch von harten Einschränkungen geprägt bleiben und nicht nur die Menschen, auch die Wirtschaft wird weiter stark darunter leiden.
Ob dies den Anstieg der internationalen Ölpreise verhindern wird, ist aber eher nicht zu erwarten.

Ein weiterer Faktor, der tendenziell steigende Notierungen erwarten lässt, sind die neuen Spannungen im Nahen Osten. In letzter Zeit kam es hier wiederholt zu Drohnenangriffen auf Ziele in Saudi-Arabien, mutmaßlich verübt von Houthi-Rebellen aus dem Jemen, die ja bekanntlich vom Iran unterstützt werden. 
Aktuell streiten Israel und der Iran und werfen sich gegenseitig vor, Handelsschiffe angegriffen zu haben.

Dies dürfte auch der möglichen Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen den USA und Iran im Rahmen des Atomabkommens nicht gerade dienlich sein. 
Außerdem soll Teheran zuletzt wieder verstärkt Uran angereichert haben. 
Es ist somit eher unwahrscheinlich, dass es bald wieder iranische Ölexporte in größerem Stil geben wird
Ein zuletzt eher preisdrückender Aspekt fällt also zumindest vorübergehend weg.

Natürlich bleibt der alles entscheidende Faktor die Förderpolitik der organisierten Ölförderländer. 
Wann die OPEC+ Staaten die Produktionsmengen wieder angeben werden und in welchem Umfang, ist derzeit nicht absehbar. Anfang April soll es hier das nächste Treffen geben. Dieses wird dann sicherlich wieder wegweisend für die weitere Entwicklung der internationalen Ölpreise sein.

+ preistreibende Faktoren 
      
  • Saudi-Arabien und OPEC+ Gruppe behalten Kürzungen bei
  • Hoffnung auf ein baldiges Ende der Corona-Pandemie 
  • Robuste Ölnachfrage aus China
  • Globale Ölbestände gehen zurück
  • US-Ölvorräte rückläufig
  • Unsichere Lage in Libyen
  • Spannungen im Nahen Osten

- preisdrückende Faktoren        

  • Corona-Mutationen erfordert vielfach neue Lockdowns
  • Weltkonjunktur befindet sich in Rezession 
  • extrem hohe Reservekapazitäten
  • permanente Steigerung der Energieeffizienz/ Elektrifizierung



Heizölpreis-Prognose für die nächsten vier Wochen


Die Heizölpreise in Deutschland befinden sich in Folge der Kurssteigerungen am Rohölmarkt leider weiter auf dem Weg nach oben und liegen mittlerweile deutlich über dem Niveau vom März letzten Jahres.



Entsprechend enttäuscht reagieren die Verbraucher, die in den letzten Wochen nur sehr spärlich bestellt haben. 
Dabei zeigt der nachfolgende Preisvergleich der letzten Jahre aber auch, dass die Notierungen aktuell gar nicht so unattraktiv sind, wie dies nach dem kräftigen Anstieg der letzten Monate subjektiv empfunden wird. 



Zudem darf ja nicht vergessen werden, dass seit dem ersten Januar erstmals die CO2-Abgabe in Höhe von rund acht Cent pro Liter enthalten ist.

Die Tanks wurden im letzten Jahr, wegen der extrem günstigen Preise, aber natürlich auch randvoll gefüllt, sodass die meisten Verbraucher aktuell noch gut versorgt sind und keine Notwendigkeit sehen, noch vor Ende der Heizperiode nachzubestellen.
In den Sommermonaten gibt es dann vermeintlich wieder genügend Zeit, um den Markt zu beobachten und auf wieder bessere Heizölpreise zu warten.

Ob sich diese Hoffnung bzw. Erwartung allerdings auch erfüllt wird, ist zumindest aus heutiger Sicht äußerst zweifelhaft. 
Wie oben bereits ausführlich erläutert, spricht derzeit nur wenig für deutlich fallende Rohölpreise und auch von Währungsseite gibt es eher Gegenwind.

Denn der US-Dollar findet nach Verabschiedung des billionenschweren Konjunkturpakets und der mittlerweile weit fortgeschrittenen Corona-Impfungen zu alter Stärke zurück, was unsere Ölimporte entsprechend verteuert. Eine Trendwende ist auch hier vorerst nicht in Sicht.



Wir empfehlen bereits heute, mit der Bestellung nicht zu lange zu warten!
Spätestens ab August/September ist wieder mit einer großen Bestellwelle und langen Lieferzeiten zu rechnen - auch, weil ab dem 1. Januar die CO2-Abgabe wieder um rund 1,6 Cent pro Liter erhöht wird.
Zudem könnte es einen gewaltiger Nachholeffekt geben, denn allein im ersten Quartal dürfte die Zahl der Bestellungen im Vergleich zum Vorjahr unterm Strich um mindestens 75 Prozent niedriger liegen als im letzten Jahr.

Wer jetzt noch nicht bestellen will, sollte den Markt in den nächsten Wochen weiterhin engmaschig verfolgen und insbesondere auf die Ergebnisse des nächsten Treffen der OPEC+ Gruppe achten. 
Sollte es hier zu keiner deutichen Ausweitung der Ölförderung kommen, ist mit weiterhin stabilen, wahrscheinlich sogar weiter steigenden Ölpreisen zu rechnen.

Wer "knapp bei Tank" ist, sollte auf keinen Fall zögern und sofort bestellenAm besten Sie lassen sich gleich hier und jetzt den aktuellen Heizölpreis für Ihren Ort berechnen.



Ölheizung - günstig und fit für die Zukunft!


Hausbesitzer die auf eine Öl-Brennwerttechnik setzen, heizen günstig und haben dabei beste Zukunftsperspektiven!
Denn es gibt schon jetzt die Möglichkeit, erneuerbare Energien, wie beispielsweise Solartechnik, zu integrieren und somit den Verbrauch deutlich zu reduzieren.

Außerdem sind die Aussichten gut, dass bereits in einigen Jahren co2-neutrales Heizöl in der breiten Masse zur Verfügung stehen wird. Es kann synthetisch aus "grünem" Wasserstoff aber auch aus Biomasse hergestellt werden. Dies ist ausreichend erprobt und funktioniert in der bestehenden Technik einwandfrei!

XTL-Herstellungsverfahren

Quelle: IWO Austria

Weltweit gehen immer mehr Produtkionsanlagen in Betrieb und auch in Deutschland nimmt das Thema immer mehr an Fahrt auf.
Weitere Infos zu diesem äußerst spannenden Thema, das natürlich auch dem Luft- und Strassenverkehr eine völlig neue Perspektive eröffnet, gibt es unter https://futurefuels.blog/

Aber die Ölheizung bietet bereits heute unschlagbare Vorteile.
Sie liefert zuverlässige Wärme auf Vorrat und ist im Betrieb im Vergleich zu den häufigsten fünf Heizungsarten nach wie vor unschlagbar günstig.

Brennstoffkostenvergleich verschiedener Energieträger; 5 Jahres-Durchschnittspreis 2016 - 2020



(Quelle: IWO)

Im Vergleich der letzten fünf Jahre haben Ölheizer im Schnitt 290 Euro pro Jahr weniger als Gaskunden bezahlt. 
Noch höher liegt die Einsparung im Vergleich zu Fernwärme.

Es spricht also vieles dafür, beim bewährten System Ölheizung zu bleiben!




Sie können den Newsletter jederzeit deaktivieren, indem Sie auf nachfolgenden Link klicken: Newsletter abmelden
FastEnergy GmbH • Schwedenschanze 14 • D-84130 Dingolfing • Telefon: + 49 (0) 87 31 / 74 09 62 - 0 • Telefax: + 49 (0) 87 31 / 74 09 62 - 2 • E-Mail: [email protected] • Internet: www.fastenergy.de • Geschäftsführer: Josef Weichslberger, Frank Gehret • Registergericht: Amtsgericht Landshut • Registernummer: HRB 6090 • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 228442599
Startseite | Impressum | Kontakt | AGB | Datenschutz

Recent emails from fastenergy  See more

Are you sure?

Lists help you organize the brands that you care about. Your lists are private to you.