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Heizl-Markt: Korrektur bietet Kaufchance!

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N E W S L E T T E R

Heizöl-Markt: Korrektur bietet Kaufchance!

Sehr geehrter Heizöl-Interessent,

die internationalen Ölpreise haben sich im bisherigen Jahresverlauf stetig verteuert und erst vor kurzem den höchsten Stand seit Oktober 2018 erreicht.
Doch nun bietet sich überraschend eine gute Kaufchance!
Mehr u. a. in dieser Ausgabe unseres Newsletters.


Unsere Themen in dieser Ausgabe:
Wir hoffen, dass für Sie auch dieses Mal wieder interessante Informationen dabei sind und wir Ihnen helfen können, Ihr Heizöl zum richtigen Zeitpunkt günstig online zu bestellen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr FastEnergy-Team
www.fastenergy.de




Ölmarkt-Analyse


Der globale Ölmarkt war in den letzten Wochen und Monaten von einer Unterversorgung geprägt, die die Notierungen immer weiter nach oben getrieben hat.



In den letzter Zeit neigte der Markt aber etwas zur Schwäche, was mit einem Streit innerhalb der OPEC+ Gruppe zu erklären ist.
Diese zeigt sich ja bekanntlich seit Jahren für die Mengenregulierung verantwortlich und wollte Anfang Juli eigentlich eine weitere leichte Anhebung der Förderquoten beschließen. Dabei stellten sich aber die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) quer und forderten eine überproportionale Steigerung der eigenen Mengen, sollte die Zusammenarbeit wie geplant bis Ende nächsten Jahres fortgesetzt werden.
Wäre es zu einem Zusammenbruch des Bündnises gekommen, hätte dies wohl eine deutliche Erhöhung der Ölproduktion bewirkt, denn dann wären, bei den aktuell für die Ölförderländer durchaus attraktiven Niveau, die Ölhähne eigenmächtig schnell aufgedreht worden.

Am vergangenen Sonntag gab es dann aber überraschenderweise doch noch eine Einigung, sodass ab Anfang August, wie ursprünglich geplant, nur mit einer Mehrmenge von 0,4 Millionen Barrel gerechnet werden kann.

Dies hat zu Beginn der Woche eine wohl kurze aber heftige Korrektur ausgelöst, die aus unserer Sicht aber (noch) keine Trendwende bedeutet.



Auch in Analystenkreisen ist man sich aber weitgehend einig, dass die vereinbarte Erhöhung zu gering sein dürfte, um die in letzter Zeit stark gestiegene Nachfrage zu befriedigen.
Und so werden die globalen Ölbestände wohl auch in den nächsten Wochen zurückgehen und die Rohölpreise dürften daher kaum Potenzial nach unten haben.
Im Gegenteil - es muss sogar mit einem weiteren Anstieg gerechnet werden, denn die wirtschaftliche Erholung, vor allem in den USA und in Asien, dürfte sich trotz der sich weiter ausbreitenden Delta-Variante fortsetzen und den Ölverbrauch weiter nach oben treiben.
Im diesem Quartal ist zu erwarten, dass der globale Bedarf zumindest auf ein neues Rekordnvieau von knapp 100 Millionen Barrel pro Tag zusteuern wird, dass dann wohl spätestens im nächsten Jahr übertroffen werden kann. 
Entsprechend reichen die Ölpreis-Prognosen vieler Analysten derzeit von 80 bis 100 Dollar pro Barrel!

Aber es gibt natürlich einige Unwegbarkeiten auf den Weg dorthin. 
Das größte Fragezeichen steht wohl weiterhin hinter der Corona-Pandemie. 
Gibt es weitere neue Lockdowns oder geht die Poltik einen neuen Weg nach dem Muster Großbritanniens? 
Werden weitere Mutationen folgen? Wie geht es mit den Impfkampagnen weiter voran?

Aber auch das Thema Iran ist und bleibt ein wichtiger Aspekt. 
Seit den Neuwahlen liegen die Verhandlungen mit Teheran über die Wiederaufnahme des Atom-Abkommens von 2015 auf Eis und die eigentlich schon für Herbst erwarteten zusätzlichen Öllieferungen werden bestenfalls wohl erst Ende diesen bzw. Anfang nächsten Jahres kommen. 
Voraussetzung hierfür ist natürlich ein Einigung und der Wegfall der Sanktionen.

Zusätzliche Mengen wird es also aller Wahrscheinlichkeit so schnell nicht geben, auch nicht aus den USA, wo sich die Ölindustrie weiterhin nur sehr zögerlich vom Ölpreis-Schock im letzten Jahr erholt. 

Daher rechnen wir frühestens Anfang nächsten Jahres mit einer größeren Korrektur bzw. Trendwende.

+ preistreibende Faktoren 
      
  • Ölnachfrage mittlerweile auf sehr hohem Niveau
  • OPEC+ Gruppe hebt Fördermengen nur zögerlich an
  • US-Ölförderung deutlich unter Vorkrisenniveau
  • Globale Ölbestände gehen weiter zurück
  • Verhandlungen mit Iran sind ins Stocken geraten
  • Unsichere Lage in Libyen und im Nahen Osten

- preisdrückende Faktoren        

  • Unsicherheiten bezüglich neuer Virus-Mutationen
  • Iran könnte bald wieder mehr Öl liefern 
  • Hohe Reservekapazitäten der OPEC-Länder
  • permanente Steigerung der Energieeffizienz/ Elektrifizierung



Heizölpreis-Prognose für die nächsten vier Wochen!


Die Heizölpreise hierzulande haben seit einigen Tagen einen Seitwärtstrend eingeschlagen und sind zu Beginn der Woche sogar auf den niedrigsten Stand seit mehr als vier Wochen gefallen.



Ein größerer Rücksetzer bzw. eine Trendwende ist aus heutiger Sicht aber eher unwahrscheinlich, wie oben bereits ausführlich dargelegt.

Dabei liegt die Inlandsnachfrage seit Wochen und Monaten auf dem Boden.
Im ersten Quartal war im Handel ein Absatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr von gut 50 Prozent zu beklagen, das zweite Quartal dürfte keine wesentliche Verbesserung gebracht haben



Jedoch stieg der Verbrauch im letzten Winter um rund 10 Prozent, sodass die zum Jahreswechsel noch randvoll gefüllten Verbrauchertanks gerade in den Monaten März bis Mai überdurchschnittlich stark geleert wurden und mittlerweile doch Nachschub vertragen können müssten.

Somit sind die (bangen) Blicke der Händler auf die nächsten Wochen gerichtet. 
Bereits nach dem Ende der Sommerferien und der Urlaubszeit ist mit einer ersten starken Bestellwelle zu rechnen, die nicht nur die Lieferzeiten deutlich nach oben treiben wird, sondern durchaus auch das Potenzial hat, den Heizölpreis einen zusätzlichen Schub zu verleihen. 
Dies konnte beispielhaft im letzten Jahr beobachtet werden, wo die deutlich gefallenen Rohölpreise lange Zeit nicht an die Verbaucher weitergegeben werden konnten, da die vorhandenen Kapazitäten an Tankwagen und Lägern vollkommen erschöpft waren.

Spätestens ab November dürfte dann die zweite Stufe der CO2-Abgabe verstärkt in das Bewusstsein der Verbraucher rücken, was die Nachfrage nochmals bzw. zusätzlich anheizen wird.
Die ruhigen Tage am Heizöl-Markt sollten also gezählt sein!

Noch und gerade jetzt haben Sie die Möglichkeit, zu einem Preis zu bestellen, der in etwa auf dem Durchschnittsniveau der letzten zehn Jahre liegt und profitieren dabei zusätzlich von der aktuell sehr hohen Lieferflexibiltät der Händler.
Nutzen Sie die Chance jetzt!

Den stets aktuellen Heizölpreis für Ihren Ort erhalten Sie hier online unter www.fastenergy.de!



Statisik der letzten fünf Jahre zeigt: Jetzt Heizöl bestellen!


Ein alljährlich wiederkehrendes Thema für die Besitzer einer Ölheizung ist die Frage, wann der günstigste Zeitpunkt für die Heizölbestellung ist.

"DIE" Antwort darauf gibt es schlichtweg nicht, da der Heizölpreis von vielen Faktoren abgängig ist, am meisten aber von der Entwicklung der internationalen Ölpreise beeinflusst wird. 
Diese wiederum unterliegen nicht nur politischen und wirtschaftlichen Einflüssen, sondern es erlangen auch auf den ersten Blick scheinbar völlig irrrelevante Bereiche plötzlich eine hohe Bedeutung, wie uns das Thema Corona-Pandemie gezeigt hat.

Eine Hilfe auf die Frage nach dem besten Zeitpunkt könnte sicherlich ein Blick in die Vergangenheit sein. 
Während im Schnitt der letzten 20 Jahre der Januar stets der beste Bestellmonat war, zeigt und die jüngere Vergangenheit, dass man im Schnitt der letzten fünf Jahr mit einer Bestellung im August am meisten gespart hat.



Legen Sie sich also auf die Lauer!
Zum Herbst hin zieht die Nachfrage sicherlich deutlich an und treibt die Heizölpreise unter Umständen deutlich nach oben!




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