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4 Fakten ber Frauen

Email sent: Mar 8, 2021 2:31am
 
Warum wir Frauenrechte weltweit stärken                   Zur Online-Version
 
 
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Oxfam Deutschland
Für eine gerechte Welt. Ohne Armut. 
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Frauen in Kambodscha, die gemeinsam darum kämpfen, ihr Land für zukünftige Generationen zu erhalten.
Liebe Oxfam-Freundin, lieber Oxfam-Freund,

„Wir haben eine völlig andere Perspektive auf die Welt als Männer.“ Das sagt Tania Hernandez Téllez, die sich in Kolumbien gemeinsam mit anderen Frauen gegen Gewalt einsetzt – und deswegen schon mehrfach mit dem Tod bedroht wurde. Der Widerstand gegen diesen Perspektivwechsel begleitet die Geschichte der Frauenbewegungen seit es sie gibt.

Gerade in männlich geprägten Gesellschaften wird die Perspektive der Frauen meist als Bedrohung angesehen – so als wäre die Gleichberechtigung an sich ein Problem.

Frauen als Teil der Lösung anstatt als Teil des Problems zu betrachten, man mag kaum glauben, dass dieser Gedanke auch heute noch als radikal durchgeht. Aktuell zeigt uns die Pandemie einmal mehr, wie sehr unsere Gesellschaft in der Krise auf Frauen angewiesen ist: Sei es, weil sie zu Hause einen großen Teil der Care-Arbeit übernehmen, sei es, weil es vor allem Frauen sind, die in den so genannten systemrelevanten Berufen arbeiten.   

Vier Gründe zum heutigen Weltfrauentag, warum wir uns für Frauenrechte auf der ganzen Welt stark machen – und wie wir an Lösungen arbeiten.

Herzliche Grüße
Ihr Oxfam-Team
Frauen in Kambodscha, die gemeinsam darum kämpfen, ihr Land für zukünftige Generationen zu erhalten.
Liebe Oxfam-Freundin, lieber Oxfam-Freund,
 
„Wir haben eine völlig andere Perspektive auf die Welt als Männer.“ Das sagt Tania Hernandez Téllez, die sich in Kolumbien gemeinsam mit anderen Frauen gegen Gewalt einsetzt – und deswegen schon mehrfach mit dem Tod bedroht wurde. Der Widerstand gegen diesen Perspektivwechsel begleitet die Geschichte der Frauenbewegungen seit es sie gibt.
 
Gerade in männlich geprägten Gesellschaften wird die Perspektive der Frauen meist als Bedrohung angesehen – so als wäre die Gleichberechtigung an sich ein Problem.
 
Frauen als Teil der Lösung anstatt als Teil des Problems zu betrachten, man mag kaum glauben, dass dieser Gedanke auch heute noch als radikal durchgeht. Aktuell zeigt uns die Pandemie einmal mehr, wie sehr unsere Gesellschaft in der Krise auf Frauen angewiesen ist: Sei es, weil sie zu Hause einen großen Teil der Care-Arbeit übernehmen, sei es, weil es vor allem Frauen sind, die in den so genannten systemrelevanten Berufen arbeiten.   
 
Vier Gründe zum heutigen Weltfrauentag, warum wir uns für Frauenrechte auf der ganzen Welt stark machen – und wie wir an Lösungen arbeiten.
 
Herzliche Grüße
Ihr Oxfam-Team
Friedensabkommen, die von Frauen mitverhandelt wurden, sind stabiler und halten länger
 
Die Fähigkeit von Ländern, Gewalt zu verhindern und Frieden zu sichern, hängt nachweislich von der Beteiligung von Frauen ab. Drei Beispiele, wie Frauen Friedensprozesse aktiv mitgestalten.
 
80 Prozent aller vom Klimawandel vertriebenen Menschen sind Frauen
 
Die Klimakrise trifft Frauen besonders hart. Dabei liegt genau hier ein großes Potential: Wer die Klimakrise bewältigen möchte, muss auch die strukturelle Benachteiligung von Frauen beseitigen.
Wenn wir so weitermachen, schliesst sich der Gender-Gap erst in 100 Jahren
 
Weltweit wird rund drei Viertel der Haus-, Sorge- und Pflegearbeit von Frauen geleistet, während sie dafür kein oder sehr wenig Geld erhalten. Doch die soziale Ungleichheit zwischen Frauen und Männern ist keine Naturgewalt. Denn es gibt Lösungen für mehr Geschlechtergerechtigkeit.
Frauenrechte werden in den Lieferketten von Supermärkten immer noch unzureichend geschützt
 
Löhne unterhalb des Existenzminimums? In diesem globalen Projekt unterstützen wir Arbeiter*innen im Tee- und Weinanbau sich zu organisieren und für ihre Rechte zu kämpfen.
Friedensabkommen, die von Frauen mitverhandelt wurden, sind stabiler und halten länger
Die Fähigkeit von Ländern, Gewalt zu verhindern und Frieden zu sichern, hängt nachweislich von der Beteiligung von Frauen ab. Drei Beispiele, wie Frauen Friedensprozesse aktiv mitgestalten.
 
80 Prozent aller vom Klimawandel vertriebenen Menschen sind Frauen
Die Klimakrise trifft Frauen besonders hart. Dabei liegt genau hier ein großes Potential: Wer die Klimakrise bewältigen möchte, muss auch die strukturelle Benachteiligung von Frauen beseitigen.
Wenn wir so weitermachen, schliesst sich der Gender-Gap erst in 100 Jahren
Weltweit wird rund drei Viertel der Haus-, Sorge- und Pflegearbeit von Frauen geleistet, während sie dafür kein oder sehr wenig Geld erhalten. Doch die soziale Ungleichheit zwischen Frauen und Männern ist keine Naturgewalt. Denn es gibt Lösungen für mehr Geschlechtergerechtigkeit.
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Oxfam Deutschland e.V. | V.i.S.d.P.: Marion Lieser | Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin
| Telefon: +49 - 30 - 45 30 69 0 | E-Mail: [email protected] | Web: www.oxfam.de | Datenschutz

Vereinsregister: Berlin-Charlottenburg, Registernummer: 15702, Umsatzsteuer-ID: DE 814252345 Oxfam Deutschland ist Mitglied des internationalen Verbunds Oxfam

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