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Tdliche Covid-19-Welle in Indien

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Oxfam leistet Nothilfe
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Oxfam Deutschland
Für eine gerechte Welt. Ohne Armut. 
Für eine gerechte Welt. Ohne Armut. 
Ein Mann wartet vor einer Fabrik in Neu-Delhi, um seine Sauerstoffflasche wieder auffüllen zu lassen.
Liebe Oxfam-Freundin, lieber Oxfam-Freund,

heute wenden wir uns mit einem dringenden Hilferuf unserer Kolleg*innen in Indien an Sie. Das Land steht kurz vor dem Kollaps. Corona-Patient*innen kämpfen in Warteschlangen vor den Krankenhäusern um ihr Leben, weil es an Betten, Sauerstoff und Medikamenten mangelt.
 
„Menschen sterben buchstäblich auf der Straße oder in Parkhäusern oder zu Hause“, schildert der Geschäftsführer von Oxfam Indien, Amitabh Behar, der selbst gerade erst eine Covid-Infektion überstanden hat, die verzweifelte Situation. „Es gibt vermutlich niemanden in Indien, der nicht Freunde oder Familienangehörige oder Kolleginnen hat, die an COVID-19 erkrankt waren oder sind. Unser Land ist vereint in Angst und Schrecken."

Die Menschen in Indien brauchen dringend unsere Unterstützung – bitte spenden Sie jetzt!
 
Jetzt spenden
Die Krematorien in Neu-Delhi, der am schlimmsten betroffenen Stadt, sind überfüllt und Scheiterhaufen werden zu Tausenden in den Straßen angezündet. Nach dem Sauerstoff für die Erkrankten geht nun auch das Holz zum Einäschern der Toten aus.

Dass die Mittel, um den Verstorbenen eine würdevolle Bestattung zu ermöglichen, genauso fehlen wie die Ausstattung, die ihre Leben hätte retten können, ist grausam. Neben Sauerstoffflaschen und -masken, Betten und weiteren medizinischen Geräten stellt Oxfam Indien deshalb auch elektrische Verbrennungsöfen zur Verfügung.

„Unsere unmittelbare Priorität ist es, Krankenhäuser und Gesundheitspersonal mit medizinischen Geräten und Schutzausrüstung auszustatten, damit sie die Erkrankten weiter behandeln können“, erklärt Amitabh Behar die nächsten Schritte. „Um eine noch schlimmere humanitäre Katastrophe zu vermeiden, müssen wir jedoch die Ausbreitung stoppen.“ Deshalb sollen Handwaschstationen errichtet und Aufklärungskampagnen gestartet werden. Wanderarbeiter*innen und andere marginalisierte Gruppen, die Lockdowns besonders schwer treffen, sollen Lebensmittel und Bargeld erhalten, um die kommenden Wochen zu überstehen.

Bitte unterstützen Sie diese lebensrettenden Maßnahmen und spenden Sie so schnell es geht.

Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe.

Herzliche Grüße

Portrait Marion Lieser




Marion Lieser
Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende, Oxfam Deutschland e.V.
Ein Mann wartet vor einer Fabrik in Neu-Delhi, um seine Sauerstoffflasche wieder auffüllen zu lassen.
Liebe Oxfam-Freundin, lieber Oxfam-Freund,
 
heute wenden wir uns mit einem dringenden Hilferuf unserer Kolleg*innen in Indien an Sie. Das Land steht kurz vor dem Kollaps. Corona-Patient*innen kämpfen in Warteschlangen vor den Krankenhäusern um ihr Leben, weil es an Betten, Sauerstoff und Medikamenten mangelt.
 
„Menschen sterben buchstäblich auf der Straße oder in Parkhäusern oder zu Hause“, schildert der Geschäftsführer von Oxfam Indien, Amitabh Behar, der selbst gerade erst eine Covid-Infektion überstanden hat, die verzweifelte Situation. „Es gibt vermutlich niemanden in Indien, der nicht Freunde oder Familienangehörige oder Kolleginnen hat, die an COVID-19 erkrankt waren oder sind. Unser Land ist vereint in Angst und Schrecken."
 
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Oxfam Deutschland e.V. | V.i.S.d.P.: Marion Lieser | Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin
| Telefon: +49 - 30 - 45 30 69 0 | E-Mail: [email protected] | Web: www.oxfam.de | Datenschutz

Vereinsregister: Berlin-Charlottenburg, Registernummer: 15702, Umsatzsteuer-ID: DE 814252345 Oxfam Deutschland ist Mitglied des internationalen Verbunds Oxfam

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