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Email sent: Nov 8, 2020 2:32am
 
Oxfams Arbeit in aller Welt – Informationen und Hintergründe     
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Oxfam Deutschland
Für eine gerechte Welt. Ohne Armut. 
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Der Blick in die Zukunft ist für die Ärmsten der Welt durch die Pandemie besonders besorgniserregend
Liebe Oxfam-Freundin, lieber Oxfam-Freund,

vor über einem halben Jahr ist das Corona-Virus auf die ein oder andere Weise in unser aller Leben getreten. Heute, während wir uns in Deutschland im zweiten, so genannten „Lockdown light“ befinden, schauen wir voll Ungewissheit in die Zukunft. Wie wird sich die Welt durch die Pandemie verändern? Und auch, wenn niemand eine sichere Antwort auf diese Frage hat, ist eines doch ganz klar: Es sind vor allem die Ärmsten, die von den Auswirkungen der Pandemie mit voller Härte getroffen werden.
 
Während die Wohlhabenden ganz andere Möglichkeiten haben, um die Folgen der Pandemie abzufedern (oder gar von ihr profitieren, siehe Zahl des Monats), fehlen vielen Menschen auf der Welt hierzu schlicht die Mittel. Am Ende könnten mehr Menschen durch die Pandemie verhungern als am Virus sterben – und der Kampf gegen Armut um Jahrzehnte zurückgeworfen werden. Die Welt muss sich verändern. Ein Appell von Oxfams Expertin für soziale Gerechtigkeit Ellen Ehmke.

Herzliche Grüße
Ihr Oxfam-Team

 
Inhalt:
 
Wie hat Oxfam bisher auf die Krise reagiert?
 
Was passiert mit Ihrem Geld?
 
Vom Schulterpolster bis zur Maske
 
Freie Stellen
 
Zahl des Monats
 
36 € monatlich spenden
 
15 € monatlich spenden
 
22 € monatlich spenden
 
Der Blick in die Zukunft ist für die Ärmsten der Welt durch die Pandemie besonders besorgniserregend
Liebe Oxfam-Freundin, lieber Oxfam-Freund,
 
vor über einem halben Jahr ist das Corona-Virus auf die ein oder andere Weise in unser aller Leben getreten. Heute, während wir uns in Deutschland im zweiten, so genannten „Lockdown light“ befinden, schauen wir voll Ungewissheit in die Zukunft. Wie wird sich die Welt durch die Pandemie verändern? Und auch, wenn niemand eine sichere Antwort auf diese Frage hat, ist eines doch ganz klar: Es sind vor allem die Ärmsten, die von den Auswirkungen der Pandemie mit voller Härte getroffen werden.
 
Während die Wohlhabenden ganz andere Möglichkeiten haben, um die Folgen der Pandemie abzufedern (oder gar von ihr profitieren, siehe Zahl des Monats), fehlen vielen Menschen auf der Welt hierzu schlicht die Mittel. Am Ende könnten mehr Menschen durch die Pandemie verhungern als am Virus sterben – und der Kampf gegen Armut um Jahrzehnte zurückgeworfen werden. Die Welt muss sich verändern. Ein Appell von Oxfams Expertin für soziale Gerechtigkeit Ellen Ehmke.
 
Herzliche Grüße
Ihr Oxfam-Team
 
 
Aktuelles
Fragezeichen
 
Wie hat Oxfam bisher auf die Krise reagiert?
 
Die Corona-Pandemie fordert unsere Arbeit in vielfacher Hinsicht heraus. Neben schnellen, konkreten Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus stehen bei zahlreichen unserer Projekte vor allem die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Pandemie im Zentrum unserer Aktivitäten. Wie kann man die Menschen vor Ort so stärken, dass sie langfristig Krisen besser abfedern können? Ein Einblick in unsere Arbeit in Zeiten von Corona.
 
 
Wohin geht das Geld?
 
Was passiert mit Ihrem Geld?
 
Eine gerechte Welt ohne Armut – das ist unser Ziel. Dabei sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen, denn nur dank Ihnen können wir dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen. Doch wie genau verwenden wir Ihre Spenden? Welche Mittel werden wofür eingesetzt? In unserem Jahresbericht finden Sie alle Informationen. Weil uns Transparenz wichtig ist.
 
 
 
Vom Schulterpolster bis zur Maske
 
Wer würde nicht manchmal gern ein bisschen in der Zeit reisen – gerade heute? Zum Beispiel in das Jahr 1985. Eine Zeit, in der Madonna und Joschka Fischer durch ihre Outfits noch Skandale auslösten – und unser erster Oxfam Shop in einer Garage in Bonn gegründet wurde. Wir laden Sie ein zu einem kleinen modischen Ausflug durch die Jahrzehnte.
Aktuelles
Fragezeichen
Die Corona-Pandemie fordert unsere Arbeit in vielfacher Hinsicht heraus. Neben schnellen, konkreten Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus stehen bei zahlreichen unserer Projekte vor allem die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Pandemie im Zentrum unserer Aktivitäten. Wie kann man die Menschen vor Ort so stärken, dass sie langfristig Krisen besser abfedern können? Ein Einblick in unsere Arbeit in Zeiten von Corona.
Wohin geht das Geld?
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Wer würde nicht manchmal gern ein bisschen in der Zeit reisen – gerade heute? Zum Beispiel in das Jahr 1985. Eine Zeit, in der Madonna und Joschka Fischer durch ihre Outfits noch Skandale auslösten – und unser erster Oxfam Shop in einer Garage in Bonn gegründet wurde. Wir laden Sie ein zu einem kleinen modischen Ausflug durch die Jahrzehnte.
 
 
Mit 36 € monatlich können wir 100 Menschen im Notfall mit sauberem Wasser für einen ganzen Monat versorgen.
 
Jetzt spenden
 
 
Mit 15 € monatlich versorgen Sie z.B. 32 Familien mit genug Saatgut für eine reiche Jahresernte.

 
 
Jetzt spenden
 
 
Mit 22 € monatlich finanzieren Sie z.B. politische Kampagnenarbeit zum Thema Bildung, damit weltweit mehr Kinder zur Schule gehen können.
 
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Kontakt | Impressum
Oxfam Deutschland e.V. | V.i.S.d.P.: Marion Lieser | Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin
| Telefon: +49 - 30 - 45 30 69 0 | E-Mail: [email protected] | Web: www.oxfam.de | Datenschutz

Vereinsregister: Berlin-Charlottenburg, Registernummer: 15702, Umsatzsteuer-ID: DE 814252345 Oxfam Deutschland ist Mitglied des internationalen Verbunds Oxfam

Spendenkonto | Ihre Spende kann steuerlich geltend gemacht werden.
Oxfam Deutschland e.V., Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE87370205000008090500, BIC: BFSWDE33XXX
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