Self-Care muss nicht kompliziert sein. Sondern einfach guttun. Oft sind es gerade die kleinen Gewohnheiten, die den größten Unterschied machen. Hier sind meine Rituale, die mir nicht nur am 24. Juli helfen, zur Ruhe zu kommen:
Ein Spaziergang ohne Handy. Oder fast: Lass es ruhig in der Tasche.. Ich ertappe mich selbst ständig dabei, es ohne Grund rauszuholen. Zwanzig Minuten und du merkst, wie gut die Bewegung und frische Luft tut.
Drei Sätze ins Notizbuch. Mache ich selbst seit Jahren so, auch wenn's manchmal nur ein Satz wird. Mehr braucht es oft gar nicht, um den Kopf frei zu bekommen.
Eine Bildschirmpause zum Kaffee oder Tee. Kein Podcast, keine Nachrichten nebenbei. Das fällt mir ehrlich gesagt am schwersten von den vieren. Aber nach ein paar Minuten Stille merke ich jedes Mal, warum es sich lohnt.
Zum Feierabend eine Coconut Thai Suppe statt Fertiggericht. Kokosmilch, Misopaste, Zitronengras, frische Kräuter. Und ganz nebenbei liefert die Brühe essenzielle Aminosäuren und Proteine.
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