„Jeder Verkäufer, der beim Rasenmähen erwischt wurde, wurde zu Tode gesteinigt."
Das schrieb Jordan Belfort in seinem Buch The Wolf of Wall Street.
Übertrieben? Natürlich.
Aber der Satz steht für eine klare Haltung: Niemand hoffte auf Empfehlungen. Niemand verbrachte eine Sekunde zu viel mit C-Kunden. Weil du sonst keine Chance hattest.
Du brauchst keine hundert Telefonverkäufer. Aber jeder, der wirklich wachsen will, kommt an dieser Frage nicht vorbei:
Wie viel Hoffnung steckt in deinem Unternehmen?
- Steckst du Geld in Online-Marketing und hoffst, dass hochwertige Anfragen dabei herauskommen?
- Schaltest du eine Stellenanzeige und hoffst, dass sich jemand Brauchbares meldet?
Damit erreichst du zwar ein gewisses Umsatzlevel – vor allem deshalb, weil der Großteil im Markt überhaupt nichts macht.
Aber wenn du unternehmerisch frei sein willst…
- wenn du spontan zwei Wochen in den Familienurlaub fliegen willst,
- wenn du willst, dass qualifizierte Anfragen automatisch in dein CRM laufen, während du beim Sport bist…
Dann brauchst du ein System, das dir genau diese zwei Dinge planbar liefert: Kundenanfragen – und Bewerbungen von Leuten, die du wirklich haben willst.
Beides selbst aufzubauen kostet dich Zeit, die du in dieser Wirtschaftslage nicht hast.
Was würde sich für dich ändern, wenn es dafür ein fertiges System gäbe?
Statt Monate oder Jahre zu investieren, steht dieses System in 14 Tagen. Und von da an kommen Anfragen und Bewerbungen rein, ohne dass du etwas dafür tun musst.
Am 21. September um 18 Uhr zeige ich zum ersten Mal öffentlich, woran mein Team und ich die letzten Monate gearbeitet haben. Live und kostenlos.
DEINEN PLATZ FÜR DEN 21. SEPTEMBER SICHERN
Auf Hoffnung bist du danach nicht mehr angewiesen.
Attacke
Dein Dirk
PS: In einem Punkt ist Belfort den meisten Unternehmern bis heute voraus: Wer seine Kunden und seine Mitarbeiter dem Zufall überlässt, hat gegen den verloren, der es nicht tut.