Hallo Freund,
was glaubst du, wie viele winzige Mitbewohner gerade in deinem Körper leben?
Tausende? Millionen?
Es sind Billionen. 😳
Klingt im ersten Moment vielleicht etwas unheimlich.
Dabei ist das völlig normal und viele dieser winzigen Lebewesen sind sogar ausgesprochen wichtig für uns.
Besonders spannend wird es in deinem Darm. Denn dort leben unzählige dieser Mikroorganismen und bilden gemeinsam deine sogenannte Darmflora.
Einige davon sind sehr nützlich. Andere können zum Problem werden, wenn sie die Oberhand gewinnen.
Und dieses Gleichgewicht kann schneller kippen, als einem lieb ist.
Stress, eine einseitige Ernährung, Medikamente und andere Einflüsse verändern die Bedingungen in deinem Darm.
Und wenn sich dieses Gleichgewicht zunehmend in die falsche Richtung verschiebt, kann sich das irgendwann auch bei deiner Verdauung bemerkbar machen – zum Beispiel durch einen aufgeblähten Bauch, Völlegefühl oder dadurch, dass du bestimmte Lebensmittel plötzlich schlechter verträgst.
Doch selbst wenn du deinem Darm gezielt nützliche Bakterien zuführen möchtest, gibt es noch ein Problem:
Was bringt dir das beste Darmbakterium, wenn es auf dem Weg dorthin schon schlappmacht?
Denn viele klassische probiotische Kulturen sind empfindlich gegenüber der Magensäure und den schwierigen Bedingungen im Verdauungstrakt.
Dieses besondere Bakterium kann eine äußerst widerstandsfähige Sporenform bilden, die es auf seinem Weg durch den Verdauungstrakt schützt.
Genau deshalb setzen wir bei unserem Darmglück ganz bewusst auf diesen besonderen Überlebenskünstler.