Ich weiß. Du denkst vielleicht: eklig, yuck, du tust mir leid. Glaub mir, ich habe das alles schon gehört und selbst gedacht.
Aber jetzt kann ich endlich sagen: Ich schäme mich nicht mehr. Es war ein langer Weg. Aber der Reihe nach.
Wie kam es zu meiner Vaginalinfektion?
Letztes Jahr war ich mit Freunden im Urlaub in Kroatien. Schönes Wetter, Sonnenbaden, Schwimmen, Clubs an der Küste – klingt nach einem perfekten Sommer, oder?
Tja. Nach fünf Tagen kam etwas dazwischen: eine Scheideninfektion.
Das erste Zeichen war starker Juckreiz im Intimbereich. Kurz darauf ein Brennen, Rötung, Schwellung – und ein gelblich-weißer Ausfluss. Ich wartete darauf, dass es von selbst verschwindet. Leider blieb es auch nach meiner Rückkehr.
Besorgt rief ich meinen Arzt an und begann zu googeln. Ich fand heraus: All diese Symptome sind typisch für Scheideninfektionen – und die kommen im Sommer bei Frauen leider sehr häufig vor.
(Also schäme dich nicht, wenn du das schon mal erlebt hast. DU BIST NICHT ALLEIN.)
Der Grund? Ich hatte nicht die Gewohnheit, meinen Badeanzug sofort nach dem Schwimmen zu wechseln.
Hefepilze und Bakterien gedeihen in warmen, feuchten Umgebungen – nasse Badeanzüge sind leider ideal dafür.
Zum Glück wurde mein Problem mit Antibiotika gelöst, und ich habe daraus gelernt.
Seitdem achte ich bewusst auf meine Intimhygiene – und habe Vaginalprobiotika in meine Routine aufgenommen. Genau hier an meinem Arbeitsplatz habe ich die richtige Lösung gefunden: VagiFlora Biotic.