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von Theresa Langwald-Dosenovic,
Redakteurin Newsletter |
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vor drei Wochen haben mein Mann und ich Sperrmüll vor die Tür gestellt. Es wurde Zeit, ein paar abgenutzte Möbel loszuwerden. Auch Geräte mit einem größeren Metallanteil, wie die Dunstabzugshaube, legten wir vor die Haustür. Wir mussten nicht lange warten, da war sie auch schon weg, und viele der kleineren Metallteile ebenso.
Denn was am Sperrmüll für viele auf den ersten Blick wie große Bretterhaufen aussieht, enthält am Ende eben doch erstaunlich viele Wert- und Recyclingstoffe. Erfahrene, geschäftstüchtige Sammelgruppen wissen das und sie wissen auch genau, wann die Sperrmülltermine in Düsseldorf sind.
Aber Lokalitäten beiseite. Den Wert dieser Rohstoffe wieder herauszuarbeiten, das ist unter anderem der Job von Aurubis, dem weltweit führenden Anbieter von Nichteisenmetallen und einer der größten Kupferrecycler der Welt. Meine Kollegin Clara Thier hat das Unternehmen im nordrhein-westfälischen Lünen besucht. Denn Recycling, vor allem das Wiederaufbereiten von Kupfer – wird immer wichtiger.
„Das Metall steckt in Stromnetzen, Elektroautos, Windrädern und Rechenzentren”, schreibt Clara. “Die Minen können mit diesem Wachstum aktuell kaum Schritt halten, die größten Kupferproduzenten erwarten für 2026 sogar einen Rückgang.“
In Lünen steht das größte Recyclingwerk des Konzerns. „Rund 500.000 Tonnen Schrott, von der Leiterplatte übers Handy bis zum Kupferrohr, werden hier jährlich zerkleinert, eingeschmolzen, raffiniert und zu neuem Metall gemacht, nicht nur Kupfer, auch Nickel, Zinn oder Edelmetalle. In Lünen zeigt Aurubis, wie gut der Konzern die Verwertung beherrscht, wie wirtschaftlich attraktiv Recycling heute sein kann.“ Hier können sie die vollständige Reportage lesen. |
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Ein „wertvolles“ Wochenende wünscht Ihnen |
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Ihre Theresa Langwald-Došenović
Redakteurin Newsletter
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Vor knapp 100 Jahren, am 1. Oktober 1926, erschien die erste Ausgabe des „Deutschen Volkswirt“, des Vorgängers der WirtschaftsWoche. Einen Überblick darüber, was wir Ihnen im Jubiläumsjahr bieten, finden Sie auf wiwo.de/100. |
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Für unsere Jubiläumsausgabe – 100 Jahre WiWo – brauchen wir Ihre Hilfe und Hinweise! Unter dem Motto „Best of Germany“ starten wir eine Reise in die DNA unseres Landes: Was zeichnet uns aus, was macht uns stark und wie können wir diese Stärken für die Zukunft nutzen? Wir suchen unentdeckte Geschichten von den besten Unternehmern, Gründerinnen, Startups, Landkreisen, Forschern. Berichten Sie uns von Innovationen und Projekten und schicken Sie uns Ihre Vorschläge (gern mit Link, kurzem Hintergrund und Kontakthinweis) an
[email protected]. Zu ausgewählten Hinweisen recherchieren wir und berichten in der Jubiläumsausgabe und auf wiwo.de. Vielen Dank! |
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Christian Bruch, CEO des Turbinenherstellers Siemens Energy, sorgt sich um den deutschen Offshore-Ausbau. Foto: IMAGO/Chris Emil JanÃ?en |
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... so beschreibt es Siemens-Energy-CEO Christian Bruch. Er kritisiert die Schieflage bei Windenergie auf See und warnt vor möglichem Stellenabbau, sollten Projekte nicht umgesetzt werden.
Alle Fragen und Antworten lesen Sie hier.
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Der langjährige Geschäftsführer der Molkerei Zott, Frank Uszko, geht zum Jahresende auf eigenen Wunsch. An Uszkos Stelle, der seit 2022 an der Spitze des Milchkonzerns steht, soll René Roth treten, der bisher Vertriebschef ist. |
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